Eine Offshore-Stiftung ist eine eigenständige juristische Person, die Vermögen in eigenem Namen hält, vollständig getrennt vom Gründer und dem Zugriff europäischer Behörden, Gläubiger und Scheidungspartner entzogen. Anders als eine Kapitalgesellschaft hat eine Stiftung keine Gesellschafter: Es gibt nur Begünstigte, die in einem privaten, nicht öffentlichen Register geführt werden.
Wir gründen Offshore-Stiftungen in zwei bewährten Jurisdiktionen: Panama und Nevis. Beide bieten starken Vermögensschutz, vollständige Anonymität und keine Besteuerung ausländischer Einkünfte, unterscheiden sich aber in ihrer Struktur, Flexibilität und dem Grad des Gläubigerschutzes.
Warum eine Offshore-Stiftung?
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Vollständige rechtliche Trennung von Gründer und Vermögen
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Anonymität: Begünstigte erscheinen nicht im öffentlichen Register
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Schutz vor Gläubigern, Scheidung und staatlichem Zugriff
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Keine Erbschaftsteuer auf Foundation-Vermögen
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Keine lokale Einkommensteuer auf ausländische Einkünfte
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Umgeht zwangserbschaftliche Regelungen (forced heirship)
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Kein Probate-Verfahren beim Todesfall des Gründers
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Ausländische Gerichtsurteile werden in bestimmten Jurisdiktionen nicht anerkannt
Jurisdiktionen im Vergleich
Wähle die Jurisdiktion, die zu deiner Situation passt. Beide Optionen bieten erstklassigen Vermögensschutz, mit unterschiedlichen Schwerpunkten:
Panama Private Interest Foundation
Seit 1995 bewährt. Vollständige Anonymität, kein Probate-Verfahren, keine Erbschaftsteuer. Ausländische Gerichtsurteile werden in Panama nicht anerkannt.
Nevis Multiform Foundation
Die flexibelste Offshore-Schutzstruktur der Welt. Rechtsformwechsel ohne Auflösung möglich. Ausländische Urteile werden gesetzlich nicht anerkannt.
Nicht sicher, welche Jurisdiktion passt?
In einer persönlichen Beratung analysieren wir deine Vermögenssituation und empfehlen die optimale Struktur. Beide Jurisdiktionen haben ihre Stärken, die richtige Wahl hängt von deinem Wohnsitz, deinen Vermögenswerten und deinen Schutzzielen ab.
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